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Endlich ist Frühling…und die Frühjahrsmüdigkeit!

  1. FrühjahrsmüdigkeitEndlich ist der Frühling da: Die Luft riecht süßlicher, die Tage werden länger, morgens zwitschern die Vögel. Doch die milden Frühlingstemperaturen haben auch ihre Kehrseite: die Frühjahrsmüdigkeit.

Die Frühjahrsmüdigkeit läuft im Körper immer nach dem gleichen Schema ab: es wird wärmer, dadurch weiten sich die Blutgefäße, der Blutdruck sinkt. Die Folgen sind Abgesschlagenheit, schlechte Laune, Kopfschmerzen, mangelnde Konzentration, aber auch Unlust oder schwere Beine.

Es klingt ein wenig absurd, aber ich denke, Menschen, die an Frühjahrsmüdigkeit leiden, können auch nachts selten gut schlafen- auch wenn sie sehr müde sind.

Schlafen: klingt einfach, ist es aber nicht. Das funktioniert nur, wenn alle Hormone gut zusammenspielen. Besonders ist das Schlafhormon Melatonin. Es steuert im Körper den Tag-Nacht –Rhytmus, wird erst im Dunklen freigesetzt und födert den Schlaf. In den langen, dunklen Winter-Monaten bildet der Körper mehr Melatonin, um überhaupt zur Ruhe kommen zu können. Im Frühjahr, wenn die Sonne wieder kräftiger und länger scheint, bremst die steigende UV-Strahlung auch die Produktion des Melatonins. Gelingt im Frühjahr die Hormon-Umstellung nicht rechtzeitig, fühlen wir uns auch tagsüber müde und nicht richtig in Form.

Erschwerend kommt hinzu:der Mensch muss im März  noch mit zwei weiteren Umstellungen zurechtkommen. Einmal werden die Nächte kürzer, die Sonne geht früher auf, dadurch geht Zeit für die letzte Tiefschlafphase verloren. Und dann werden am letzten März-Sonntag auch noch die Uhren um eine Stunde auf Sommerzeit vorgestellt. Das bedeutet: wir müssen noch eine Stunde früher raus. Kinder spüren übrigens Frühjahrsmüdigkeit genauso wie Erwachsene. Deshalb kämpfen  viele Schlafmediziner für spätere Schulzeiten.

Wenn der Unterricht erst um neun oder halb zehn beginnt, haben die Kinder morgens mehr Zeit, auszuschlafen und zu frühstücken.

Insgesamt gilt der Faustregel, dass man am Ende des Winters den Tagesrhytmus nach der Sonne richten sollte. Man sollte möglichst regelmäßig zur selben Zeit schlafen gehen oder etwas früher als sonst, denn man wacht im Frühjahr auch früher auf. Dazu empfehle ich noch viel frische Luft, viel Tageslicht, wenig Stress, genug Sport und natürlich MOKSHA TROPFEN!

 

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